Macht mit beim Protest gegen Kriminalisierung und Denunzierung von BettlerInnen!!

Während man in Graz ein Verbot organisierter Bettelei fordert, werden in Wien wieder Rufe nach einem generellen Bettelverbot laut – die Argumentation erinnert an eine längst vergangen gehoffte Zeit. Die BettelLobbyWien kontert mit Leserbriefen und Stellungnahmen. 
Ich bitte euch, euch dem Protest anzuschließen, Protestbriefe an Ulm, Pürstl und Tscharnutter kopieren und pasten, oder selber schreiben, und an die verantwortlichen Herren schicken… Die entsprechenden Zeitungsartikel, auf die wir reagiert haben, findet ihr als Links in den Protestbriefen. Die BettelLobbyWien gibt´s auch auf Facebook:  http://www.facebook.com/group.php?gid=104150631709&ref=share     Ulli

Ein Kommentar zu “Macht mit beim Protest gegen Kriminalisierung und Denunzierung von BettlerInnen!!

  1. Beitrag #1Du hast geschriebenvor 17 Stunden
    Die Ängstlichen, die Pessimisten, die Ignoranten, die Verdränger und die Kurzsichtigen, welche mehr Securities oder Polizei fordern, um gegen- in ihren Augen- unangenehme Armut vorzugehen und auf der Mahü ein Exampel statuieren wollen, wollen im Grunde nur eines, auch wenn sie es aufgrund ihrer oben beschriebenen Denkfaulheit selbst nicht genau wissen:
    die globalisierte Mariahilferstrasse!
    Vor jedem Geschäft ein schwerstbewaffneter Security wie in Südamerika, dazwischen ein paar Schuhputzer aus Asien und Autowäscher aus Europa und weil das dann doch auch gar nicht so der Zukunft- Shopping Trend sein dürfte, werden sich die Mahü Geschäftsleute die Umsatzrückgänge von jetzt, dann noch wünschen. Dann, wenn nämlich der kleine, verbliebene Rest, der noch shoppen gehen kann, auch von der Umbenennung der Straße in Securityhelp Street nicht beeindruckt sein und sich stattdessen in die „Bahnhof City Wien- West“ Mall kutschieren lassen wird wie in Indien. Und mit ihnen werden auch alle Securities und die Polizei abziehen wie im Irak. Die einst so beliebte Flaniermeile Mariahilferstraße wird ein Slum wie in Afrika. Also weiter flanieren, zwischen Security und Polizei shoppen, sich dabei unter keinen Umständen von Mitleid ablenken lassen und ja keinen Gedanken an die Zukunft verschwenden.

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